
Fragen in Freital – die Fragemauer auf Tour in Sachsen
Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Conrad Clemens und Carsten Ovens über jüdisches Leben, Israel und Antisemitismus.

Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Conrad Clemens und Carsten Ovens über jüdisches Leben, Israel und Antisemitismus.

Über den Sommer hat die hochrangige Jury der ELNET Awards die Shortlist gewählt. Neun Nominierte haben es geschafft.

Die ELNET Awards werden durch das vielfältige Engagement starker Partner ermöglicht, die gemeinsam mit ELNET ein Zeichen gegen Antisemitismus und für gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen.

ELNET ehrt Engagement für europäisch-israelische Beziehungen und jüdisches Leben. Auch 2026 wählt eine vielfältige Jury as aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Preisträger.

Die Bildungskampagne ist im Freistaat gestartet. Sie bringt Fragen zu jüdischem Leben und Israel in den öffentlichen Raum – mit einem klaren Ziel: Dialog und Bildung gegen Judenhass.

Judenhass darf nicht erst bekämpft werden, wenn er strafbar wird. Er muss früher adressiert werden – mit klarer Haltung, verlässlichen Sicherheitsstrukturen und starker Bildungsarbeit.

Israels Holocaust-Gedenkstätte eröffnet erstmals eine Außenstelle. Das ist ein bedeutendes Signal für Deutschlands Holocaust-Bildung – und für Bayern und Sachsen eine besondere Anerkennung.

Der Wettbewerb versteht sich als unpolitisches Fest der Musik und europäischen Verständigung. Die gezielten Kampagnen gegen Israels Teilnahme rauben ihm diesen Anspruch.

Irans Geheimdienstoperationen, Cyberangriffe und Einschüchterungen reichen bis nach Europa. Auch jüdische Einrichtungen geraten ins Visier.

Die ELNET Awards zeichnen auch 2026 außergewöhnliches Engagement für die europäisch-israelischen Beziehungen sowie jüdisches Leben in Europa aus.
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