3 Fragen – 3 Antworten mit Peter Rough

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Die USA haben gewählt. Über die Implikationen dieser Wahl sprach der Executive Director von ELNET Deutschland, Carsten Ovens, mit Peter Rough, Senior Fellow am US-amerikanischen Hudson Institut. Das Gespräch stellt die nächste Ausgabe in der Videointerviewreihe „3 Fragen – 3 Antworten“ von ELNET Deutschland dar.

Carsten Ovens diskutiert mit Peter Rough vor allem die Auswirkungen eines Wechsel von einer Trump- hin zu einer Biden-geführten Regierung auf das Verhältnis zwischen USA und Israel. Wird der Regierungswechsel einen Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern fördern oder könnte er gar zum Hindernis für Annäherungen werden? Wie wird die neue US-amerikanische Regierung mit der arabisch-israelischen Aussöhnung umgehen, folgen nach den Friedensabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Sudan neue Normalisierungsvereinbarungen? Zudem beschäftigen sich die Gesprächspartner mit der entscheidenden Frage, mit welcher Erwartungshaltung hinsichtlich des Nahen Ostens die neue US-Regierung an Europa herantreten wird.

3 Fragen – 3 Antworten mit Peter Rough

Peter Rough ist Senior Fellow am Hudson Institute in Washington, D.C., USA. Rough wurde in Iowa geboren, spricht aber dank seiner österreichischen Mutter hervorragendes Deutsch. Er begann seine Karriere beim Republican National Committee. Später war er als Associate Director im White House Office of Strategic Initiatives in den Bereichen Koordinierung der politischen Strategie und Kontaktpflege tätig. Am Hudson Institute forscht und publiziert Rough über die US-Außenpolitik gegenüber Europa und dem Nahen Osten.

In den ersten Ausgaben der Interviewreihe waren bereits die ehemalige Staatsministerin im Auswärtigen Amt Kerstin Müller, die Obleute der Bundestagsfraktionen von CDU/CSUSPDFDP und Bündnis 90/Die Grünen im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags und der Leiter Wissenschaftliche Dienste der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Michael Borchard zu Gast. Hier gelangen Sie zu den bisherigen Ausgaben von „3 Fragen – 3 Antworten“.

Foto: Hudson Institute