
Zwei Jahre Krieg: Wie steht es um Israels Wirtschaft?
Nach zwei Jahren Krieg zeigt sich die israelische Wirtschaft überraschend resilient. Aber auch Israel steht vor Herausforderungen.

Nach zwei Jahren Krieg zeigt sich die israelische Wirtschaft überraschend resilient. Aber auch Israel steht vor Herausforderungen.

Anlässlich des Jubiläums der diplomatischen Beziehungen besuchten Anfang Dezember Bundestagsabgeordnete mit ELNET Israel. Das Programm spiegelte die vielschichtigen Beziehungen wider.

Das neue Policy Briefing unterstreicht die wechselseitige Bedeutung der Länder, skizziert ihre Verteidigungsökosysteme und gibt Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Innovationskooperation.

Matthias Mieves MdB lud im Rahmen des German Israeli Health Forum for Artificial Intelligence zu einem Fachgespräch im Bundestag. Es ging um den möglichen KI-Einsatz in der Gesundheitsversorgung.

Medien sind ein zentraler Schauplatz moderner Kriege. Livestreams, Narrative, Desinformation und Antisemitismus beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung, politische Entscheidungen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Mind the Tech versammelte Technologie, Wirtschaft und Politik in Berlin, um die Zukunft des deutsch-israelischen Innovationsökosystems voranzutreiben. ELNET zeigte als Partner der Konferenz die Potentiale einer engeren Zusammenarbeit auf.

80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg trägt mit Arrow 3 ein israelisches Raketenabwehrsystem zur Sicherheit Europas bei. Bei einem ELNET-Frühstück diskutierten Generalmajor a. D. Amikam Norkin und Parlamentarier die deutsch-israelische Verteidigungskooperation.

Im Dezember 2025 organisierte ELNET gemeinsam mit der BAKS das 13. Deutsch-Israelische Strategische Forum in Berlin.

Ende November lud die Parlamentariergruppe NRW-Israel zum Austausch über Israel, die Folgen des 7. Oktobers 2023 und den Antisemitismus in Deutschland ein. Der Dialog knüpfte an frühere ELNET-Aktivitäten in der Region an.

Auf Initiative von ELNET und Hermann-Ehlers-Stiftung besuchte Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, Schleswig-Holstein. Der Aufenthalt widmete sich u. a. der Bedeutung von Resilienz für demokratische Gesellschaften in Krisenzeiten.
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