
#StrongerTogether – Ein Rückblick auf die EIPC 2025
Bei der EIPC 2025 in Paris diskutierten über 300 führende Stimmen aus Europa und Israel, wie Demokratien auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren können.

Bei der EIPC 2025 in Paris diskutierten über 300 führende Stimmen aus Europa und Israel, wie Demokratien auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren können.

Der diesjährige Berliner Jahresempfang des European Leadership Networks (ELNET) stand im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 60 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Die Wortwolke zum 60-jährigen Jubiläum deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen.

Actions Matter – The Summit is the annual conference of ELNET’s policy initiative against antisemitism. Click for more details.

Experten sind sich einig, dass der Krieg in Nahost auch die israelische Wirtschaft stark belasten wird. Vor diesem Hintergrund lud ELNET zu einem parlamentarischen Dialog in Wien.

Anfang Dezember fand eine weitere europäische Delegationsreise nach Israel statt. Rund 100 Abgeordnete und Journalisten sind seit dem 7. Oktober im Rahmen von Solidaritätsmissionen mit ELNET in Israel gewesen.

In diesem Jahr vergab das European Leadership Network bereits zum dritten Mal die ELNET Awards für außergewöhnliches Engagement um die deutsch-israelischen Beziehungen sowie die Förderung jüdischen Lebens in Deutschland. Die feierliche Preisverleihung fand am 28. Oktober 2023 statt.

Vom 8. bis 10. Mai 2023 lud das European Leadership Network zur dritten ELNET International Policy Conference (EIPC) nach Paris. Über 70 Speaker sowie rund 500 Gäste aus Israel, Europa und den Vereinigten Staaten kamen dort zusammen.

Im März lud ELNET führende Entscheidungsträger aus Europa, den USA und Israel zur Fachkonferenz Actions Matter. Über 100 Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft nahmen teil, um gemeinsam Strategien gegen Antisemitismus zu diskutieren.

Der kontinuierliche Anstieg von antisemitisch-motivierten Straftaten ist bereits seit Jahren zu beobachten. Hierbei handelt es sich um die gemeldeten Vorfälle, die Dunkelziffer ist somit nicht erfasst und liegt weit höher.
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