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Die IDF und Israels Resilienz

Israel zählt trotz anhaltender Kriege und permanenter Sicherheitsbedrohungen zu den widerstandsfähigsten Gesellschaften der Welt.

Doch worauf gründet sich diese Resilienz? Das neue ELNET Policy Briefing zeigt, warum die Antwort weit über militärische Fähigkeiten hinausgeht. Im Mittelpunkt steht die Rolle der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) als gesellschaftliche Institution, die Vertrauen schafft, Verantwortung vermittelt und den Zusammenhalt eines Landes stärkt, das seit seiner Gründung unter außergewöhnlichen sicherheitspolitischen Bedingungen lebt.

Das Briefing beleuchtet, wie Wehrpflicht, Reservewesen und das Konzept der israelischen „Volksarmee“ die Verbindung zwischen Militär und Zivilgesellschaft prägen. Es analysiert die Bedeutung des Militärdienstes für nationale Identität, die Integration von Frauen in die Streitkräfte sowie die kontroversen Debatten um Ausnahmen von der Wehrpflicht.

Vor dem Hintergrund der „Zeitenwende“ gewinnt die Frage nach gesellschaftlicher Wehrhaftigkeit und resilienter Sicherheitsarchitektur auch in Deutschland an Bedeutung. Das Policy Briefing ordnet die israelischen Erfahrungen ein, zeigt Unterschiede zu Deutschland auf und liefert konkrete Denkanstöße für die Debatten über Wehrdienst, Reserve, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Rolle der Streitkräfte in einer sich wandelnden Sicherheitsordnung.

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